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Studienfahrten und mehr: Aktionswoche vor den Herbstferien
Die Zeit vor den Herbstferien wurde am HAG noch einmal ausgiebig genutzt: Die Bläserklassen aus den Jahrgängen 5 und 6 waren ebenso auf Fahrt wie die Streitschlichter. Fast schon zum Abschluss der Schulzeit war auch der Jahrgang 13 unterwegs: Die diesjährigen Studienfahrten führten die Schüler:innen neben anderem nach Paris, Berlin, Italien oder Amsterdam.
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HAG erneut "Umweltschule in Europa" und nun auch als Eco-School ausgezeichnet
Die vielfältigen Bemühungen und das Engagement rund um die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit haben sich gelohnt: Das Hannah-Arendt-Gymnasium wurde jetzt als "Internationale Nachhaltigkeitsschule - Umweltschule in Europa" rezertifiziert. Neu hinzugekommen ist das begehrte Siegel als "Eco-School".
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Herbstferien
Am 12. Oktober 2026 beginnen in Niedersachsen die Herbstferien. Wiederbeginn des Unterrichts am HAG ist Dienstag, 27. Oktober 2026. Wir wünschen unseren Schüler:innen, den Eltern sowie allen Kolleg:innen eine schöne Herbstzeit.
Für dringende Anfragen ist das Hannah-Arendt-Gymnasium auch während der Ferienzeit zu erreichen, beachten Sie hierfür bitte die Ferienöffnungszeiten des Sekretariats.
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Der Schulsanitätsdienst
Wir stellen uns vor.

Wer sind "wir"? Wir sind der Schulsanitätsdienst des Schulzentrums am Spalterhals, der sich zur Zeit aus 16 Schülerinnen und Schülern der Lisa-Tetzner-Schule und des Hannah-Arendt-Gymnasiums zusammensetzt.
Was wir machen? Einfach gesagt: Aufpassen, Helfen und Spaß haben.
Was ist mit "aufpassen" gemeint? Steht der Schulsanitätsdienst in Pausen in der Schule und gibt acht dass auch ja niemand stürzt? Nein, nicht unbedingt. Das "Aufpassen" ist unsere Hauptaufgabe. Zur Schule gehören nun einmal nicht nur Unterricht und Pausen, sondern auch zahlreiche zusätzliche Veranstaltungen, wie Sportfeste, Konzerte oder andere Aufführungen und Aktionen. Und bei allen sind wir anwesend. Am Rand stehen, zugucken und im Ernstfall helfen, dafür sind wir da.
"Helfen" ist der nächste und vermutlich wichtigste Punkt. Klar, wofür ist ein Schulsanitätsdienst sonst da? Mindestens zwei SchülerInnen besetzen an jedem Tag der Woche eines der sogenannten SAN-Handys, das ab und zu auch tatsächlich klingelt, egal ob im Unterricht oder in der Pause. Ein klingelndes Handy bedeutet: Einsatz. Ab in unser Sanitätszimmer im B-Trakt, die Notfalltasche geschnappt und los geht's. Und dann heißt es: Spannung. Wo geht es hin? In die Sporthalle? Auf den Pausenhof? In einen der Klassenräume? Was ist passiert? Werden wir wirklich gebraucht? Oder hat wieder jemand bloß keine Lust auf Unterricht? Was müssen wir machen? Wird ein Krankenwagen benötigt? Welche Versorgung ist angemessen? Wir verfahren wir mit betroffenen Schülern? Das alles sind Fragen, die wir "Sanis" uns auf dem Weg zu einem Einsatz stellen.
Aber keine Angst, wir stellen nicht nur Fragen, meistens haben wir auch Antworten darauf. Alle von uns haben nach einem grundlegenden Erste-Hilfe-Kurs zusätzlich den Schulsanitätsschein gemacht, der Großteil unsere Gruppe zu Anfang des Jahres auch den SHL-Schein - wir dürfen uns nun sogar "Sanitätshelfer" nennen. Ermöglicht wird unsere Aufgabe durch die tatkräftige Unterstützung der Schulleitung, insbesondere die von Jochen Franke, unserem Ansprechpartner und Koordinator. Nicht zu vergessen unsere Kontaktpersonen beim Arbeiter-Samariter-Bund in Barsinghausen, die mit uns regelmäßig Schulungen durchführen.
Was lässt sich abschließend festhalten? Ein Schulunfall ist nie schön, keine Frage. Doch der Schulsanitätsdienst ist immer erreichbar und tut alles seiner Ausbildung und seinen Fähigkeiten Mögliche, um Dir, Ihnen, Ihrem Kind oder wem auch immer einen solchen Moment so erträglich wie möglich zu machen. In diesem Sinne: Haben Sie keine Angst, wir sind für Sie da.
Das SSD-Team
