• Theater-AG des HAG bringt „Die Physiker“ auf die Bühne

    In Friedrich Dürrenmatts berühmter Komödie in zwei Akten "Die Physiker" sitzen drei Genies im Sanatorium – und zwei behaupten steif und fest, sie seien Isaac Newton und Albert Einstein. Der Dritte, vielleicht der Einzige, der wirklich etwas entdeckt hat, tut alles, um nicht ernst genommen zu werden. Dummerweise häufen sich „Unfälle“, die verdächtig nach Mord aussehen, und ein Inspektor stolpert mit gesundem Menschenverstand genau dorthin, wo ihm dieser am wenigsten nützt. Wir zeigen das Stück am 3. und 4. Juni im Theater Am Spalterhals.

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  • Stadtradeln 2026

    Auch in diesem Jahr nimmt das HAG wieder am Stadtradeln teil. Klassenweise und in gesonderten Teams sammeln die Schüler:innen und das Kollegium wieder Kilometer - für den Klimaschutz, vor allem aber auch aus Freude am gemeinsamen Event. Es geht darum, vom 31. Mai bis 20. Juni die per Rad oder E-Bike gefahrenen Kilometer virtuell zu sammeln.

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  • HAG ist "Schule der Vielfalt* Niedersachsen"

    Im Rahmen eines Aktionstages hat das Hannah-Arendt-Gymnasium am Montag, 18. Mai, das Siegel „Schule der Vielfalt* Niedersachsen“ (SDV) erhalten und setzt damit ein Zeichen für Offenheit, Respekt und Vielfalt im schulischen Alltag. Übergeben wurde die entsprechende Plakette mit lobenden Worten von Dr. Gabriela Fellmann als Vertreterin des Kultusministeriums und Sandra Wolf, Landeskoordinatorin des Projekts. Es gratulierten auch die Regionalkoordinatorinnen Simone Brunhöber und Lena Nolte. Ein kurzes Grußwort sprach zudem Peter Kindermann als schulfachlicher Dezernent des Regionalen Landesamts für Schule und Bildung Hannover.

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Informationen zu Hannah Arendt

Einführende Literatur

  • Arendt, Hannah: Über das Böse. Eine Vorlesung zu Fragen der Ethik, München 2008.
  • Arendt, Hannah: Denken ohne Geländer. Texte und Briefe, München 2010.
  • Arendt, Hannah: Ich will verstehen. Selbstauskünfte zu Leben und Werk, München 2012.
  • Arendt, Hannah: Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen, München 2008.

Spielfilm: Hannah Arendt - Ihr Denken veränderte die Welt

"Das Licht, das Hannah Arendt durch ihre Werke in die Welt gebracht hat, strahlt noch. Und es wird sogar heller. Immer mehr Menschen berufen sich auf sie: zu einer Zeit, wo viele andere sich noch einer Ideologie verpflichtet fühlten, hielt sie sich nur an ihre eigene Anschauung und Erkenntnis", äußert sich Margarethe von Trotta über ihren Film, der am 10. Januar 2013 seine Premiere feierte. Neben ihrem Denken beschäftigt sich der Film auch mit dem Leben der Philosophin und Politologin, insbesondere ihrer Situation in der Zeit während und nach ihrer Berichterstattung über den Eichmann-Prozess, in deren Zusammenhang sie das Schlagwort der "Banalität des Bösen" prägte (nachzulesen in: Hannah Arendt: Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen, München 2008).

Für Interessierte stellt die Internetseite http://www.hannaharendt-derfilm.de umfangreiche Materialien (auch für die Schule) bereit, denen auch das Anfangszitat entnommen ist.