• Künstlerworkshop zur abstrakten Malerei in der "Krawatte"

    Eine Kunststunde der besonderen Art konnte der Profilkurs Kunst (12. Jahrgang) des Hannah-Arendt-Gymnasiums am 21. März in der Kulturfabrik Krawatte genießen: Unter Anleitung des hannoverschen Malers Ulrich Barth wurden die Schülerinnen an die abstrakte Malerei herangeführt.

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  • Sportler:innenehrung des Sportrings Barsinghausen

    Bei der Sportler:innenehrung des Sportrings Barsinghausen am 29. März 25 in der Aula des HAG haben viele unserer Schüler:innen vordere Plätze belegt. Herzlichen Glückwunsch!!

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  • Danke! Senegal-Spendenaktion geht weiter ...

    Unsere Senegal-AG bedankt sich herzlich für das bisherige Spendenaufkommen und hat sich zum Ziel gesetzt, weiterhin für den Bestand des Internates in Salemata zu sammeln.

    So organisiert die Senegal-AG eine langfristig angelegte Spendenaktion für den monatlichen Unterhalt von 2000€ des Schülerwohnheims auf der Website betterplace.org unter dem Motto „Édethia édo mache: Unterstützt das Internat in Salemata!“

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  • Abiturprüfungen 2025

    Wir wünschen unseren Schüler:innen der Qualifikationsphase 2 viel Konzentration, gute Nerven und vor allem viel Erfolg bei den Abiturprüfungen 2025!

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Auftritt beim Musik21 Nachwuchsfestival

Das Orchester des HAG tritt am Sonntag, den 22. März 2015 mit der eigenen Komposition „Randerscheinungen“ beim Musik21 Nachwuchsfestival in Hannover auf. Das Stück entstand im November 2014 im Rahmen eines Projekts mit dem Komponisten, Gitarristen und Klangkünstler Tobias Klich.

Für die Wiederaufnahme ist Tobias Klich erneut am HAG zu Gast und erarbeitet mit dem Schulorchester eine aktualisierte Version der "Randerscheinungen". Das Konzert findet am Sonntag, den 22. März 2015, um 11 Uhr im KinderJugendTheaterhaus Hannover statt (Kestnerstr. 18).

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

Verschiedene Fragestellungen standen am Beginn des Projektes, das wir eigens für das Schulorchester des HAG entwickelt haben: Was genau klingt eigentlich vor dem Beginn eines Orchesterstücks? Musikalisch scheinen die Ränder bei der Präsentation von Musik zunächst unbedeutend, ist doch die Grenze zum Beginn der "eigentlichen Kunst" noch nicht überschritten. Doch was eröffnet sich, wenn man gerade diesen Randerscheinungen seine volle Aufmerksamkeit schenkt? Verändert die Sensibilisierung für Grenzen die Wahrnehmung von Musik?

Ausgangspunkt war die gemeinsame Analyse verschiedener eigener Proben- und Konzertmitschnitte dieses Schuljahres, die auf diese Weise aus veränderter Perspektive noch einmal erlebt werden konnten. Im kollektiven Prozess sollten die MusikerInnen des Orchesters anschließend versuchen, die aufgenommenen Geräusche und Klänge in Instrumentalmusik zu "übertragen", sozusagen für Orchester zu instrumentieren und weiterzuentwickeln. Entstanden ist ein Klangexperiment, das nicht nur die MusikerInnen, sondern auch das Publikum zur Nachdenken bringt.